Weesen erspielt sich einen Punkt gegen den FC Kreuzlingen

Das Fanionteam der Weesner erspielt sich im Heimspiel gegen den FC Kreuzlingen einen Punktgewinn. Der FC Weesen konnte dem starken Gegner nicht nur resultatmässig Paroli bieten – auch spielerisch konnte man den trickreichen Kreuzlingern über die gesamte Spielzeit die Stirn bieten.

Die erste Chance der Partie gehörte allerdings dem Gast aus dem Thurgau. Bereits kurz nach Aufnahme des Spiels liess Abbas Karaki, der Topskorer von Kreuzlingen, erstmals seine Muskeln spielen. Sein strammer Schuss strich knapp am rechten Torpfosten vorbei. Die Weesner liessen sich davon nicht beirren und kamen ihrerseits zu gefährlichen Aktionen in der Nähe des Strafraums. Mittelfeldakteur Hoffmann durfte es innert kürzester Zeit dreimal aus der Distanz versuchen. Er traf das Spielgerät jeweils satt mit dem Vollspann. Allerdings fehlte die nötige Präzision, um Torwart Mesinovic bezwingen zu können. Besser machte es nach einer knappen halben Stunde der eingangs erwähnte Karaki. Der flinke Stürmer von Kreuzlingen verschaffte sich mit einer technisch feinen Finte kurz vor der Strafraumgrenze Platz, nahm Mass und versenkte den Ball unhaltbar für Schlussmann Kolumbic im linken, unteren Toreck. Zur Freude der heimischen Supporter konnte der FC Weesen postwendend auf den Rückstand reagieren. Der bärenstarke Norelli war für den Ausgleich besorgt. Er erwischte den unglücklich agierenden Mesinovic ebenfalls mit einem Flachschuss in der nahen Torwartecke. Die aufkommende Euphorie münzten die Weesner in weitere, zielstrebige Angriffe um. Daraus entstand bis zum viertelstündigen Pausenunterbruch ein leichtes Chancenplus für die Weesner, ohne allerdings in Führung gehen zu können.

Nach dem Seitenwechsel versuchte der Favorit aus Kreuzlingen das Spielgeschehen an sich zu reissen. Erfreulicherweise wirkten die Weesner in dieser wichtigen Phase der Partie defensiv um einiges stabiler, als in den vorherigen Spielen. Mit gutem Stellungsspiel und klugen taktischen Fouls unterband man den Spielfluss der Kreuzlinger und konnte ab der 60. Spielminute das Spieldiktat wieder an sich reissen. Mit viel Kreativität und Spielwitz wurden die Angriffe der Heimmannschaft lanciert. Oftmals fehlte aber der letzte Pass, oder die Präzision im Abschluss um einem weiteren Torerfolg nahe zu kommen. So blieb es bei der Punkteteilung.

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