Frauen-Team FC St. Gallen-Staad peilt Aufstieg an

h.v.l.: Sophia Hürlimann, Ronya Böni, Manuela Beerli, Nadine Fässler, Meret Weh, Stefanie Streule, Brigitta Mettler (Präsidentin FCSG Frauen)
2.v.o.: Cornel Rüst (Co-Trainer), Nadine Riesen, Marcia Andrade, Rebekka Thoma, Alina Thoma, Geraldine Schnetzer, Celine Wehrle, Lena Göppel, Sascha Niedzielski (Physio)
3.v.o.: Leandro Simonelli (Trainer), Jessica Schärer, Fabienne Hofer, Claudia Stilz, Bettina Peter, Sandra Egger, Hannah Oberdorfer, Debora Musa, Rahel Rohrer (Physio)
v.v.l.: Katja Beck, Stephanie Brecht, Patricia Gsell, Janine Koretic, Daniela Hutter, Victoria Bischof, Valeria Iseli

es fehlen: Sina Gruber, Natalie Baumer, Jost Leuzinger (Sportchef), Luc Haltner (Verantwortlicher Frauen FC Staad), Christian Wenger (Teammanager)


Die beiden Frauenteams FC St. Gallen und der FC Staad möchten sich längerfristig zusammen als FC St. Gallen-Staad in der höchsten Schweizer Liga etablieren. 

Nach der Reduktion auf 8 Mannschaften in der Frauen NLA, stieg der FC Staad letzte Saison als letzte Ostschweizer Frauenmannschaft aus der höchsten Frauen-Liga ab. Dies hat die beiden Spitzenclubs FC St. Gallen und der FC Staad dazu bewegt sich zusammenzuschliessen.
Das Ziel ist klar: Mit den vorhandenen Mitteln zusammen so schnell wie möglich in die Nationalliga A aufzusteigen.

Um diese Vision zu realisieren, werden die besten Spielerinnen und Talente der Region zusammen trainieren und mit dem professionell geschaffenen Umfeld den Aufstieg anpeilen.

Letztes Jahr hat es den FCSG getroffen und dieses Jahr den FC Staad. Mit der Professionalisierung der Frauenabteilungen bei den grossen Klubs und durch die Reduktion wurde das Unterfangen für den kleinen FC Staad immer schwieriger.

So soll der Verein nun durch den sinnvollen Zusammenschluss in die NLA zurückkommen und sich bei den „Grossen“ etablieren.

Nachwuchs-Mannschaften ebenfalls zusammen

Nicht nur die 1. Mannschaft wurde zusammengeschlossen, nein auch der ganze Nachwuchsbereich, sprich die U19, U17 und U15-Mannschaft spielt zukünftig ebenfalls unter dem neuen Namen FC St. Gallen-Staad.

Dies ist sicher ein positives Zeichen für die Zukunft im Ostschweizer Frauenfussball.

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